Dieser Frage geht das 1000&Ein Kollektiv aus Köln in seiner Recherche nach. Der Begriff Terrorismus ist weniger eindeutig ist, als er im ersten Moment scheint. Er ist kein neutraler Begriff, sondern wird fast immer von außen vergeben. Regierungen, Medien und dein rassistischer Opa nutzen ihn, um Gewalt zu benennen und einzuordnen. Doch diejenigen, die so bezeichnet werden, verstehen sich selbst oft ganz anders: Als Freiheitskämpfer:innen, Widerstandskämpfer:innen, Links-Wähler:innen, Klima-Aktivist:innen,…
Diese Perspektivverschiebung eröffnet überraschende Einsichten. Wir begegnen historischen Beispielen, politischen Narrativen und widersprüchlichen Bewertungen ein und derselben Handlung und beleuchten die Macht von Begriffen, die Mechanismen der Zuschreibung.
Terrorist:innen liefert keine einfachen Antworten, sondern eine künstlerische Annäherung an ein komplexes Thema. Wir beleuchten die Macht von Begriffen, die Mechanismen der Zuschreibung.
Gefördert durch das NRW Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration und die Imhoff Stiftung.









